EM für Hunde: Meine Erfahrungen mit Napf, Shampoo & Futter

Veröffentlicht am 2. November 2026 um 17:06
Kleiner weißer Havaneser-Malteser-Mischling sitzt vor einem Keramik-Futternapf mit EM.

Darf ich dir Joshy vorstellen? Er ist mein kleiner Schatz: halb Havaneser, halb Malteser, gerade mal 25 Zentimeter hoch und 3,5 Kilo leicht. Ein Hund mit großem Herzen – und lange Zeit mit einem sehr wählerischen Magen.

Vielleicht kennst du das auch: Du stellst den Napf hin, und dein Liebling schnuppert kurz, dreht sich um und geht. Bei Joshy war das lange Alltag. Ich habe vieles ausprobiert, und am Ende waren es ausgerechnet die kleinen, unscheinbaren Dinge, die einen Unterschied gemacht haben.

In diesem Artikel zeige ich dir ganz ehrlich, welche EM-Produkte bei uns im Einsatz sind und was ich dabei beobachtet habe. Vorher hatte ich sie schon bei unserem Hamster ausprobiert – und war so begeistert, dass jetzt auch Joshy davon profitiert.

Warum mir natürliche Pflege so am Herzen liegt

Für mich ist klar: Was an meinen Hund kommt, muss auch für meine eigene Haut gut genug sein. Viele synthetische Pflegemittel und Zusätze stehen im Verdacht, die natürliche Schutzschicht der Haut oder die Darmflora aus dem Gleichgewicht zu bringen. Genau diese Balance möchte ich bei Joshy stärken.

Deshalb suche ich für jedes Thema eine sanfte, natürliche Lösung statt der großen "Chemiekeule". Das braucht manchmal etwas Geduld und Ausprobieren. Aber ich bin überzeugt: Wer lange genug sucht, findet für fast alles eine Antwort aus der Natur.

Effektive Mikroorganismen sind dabei für mich ein wichtiger Baustein geworden.

Was sind EM überhaupt?

EM steht für Effektive Mikroorganismen: eine Mischung aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien, die durch Fermentation entsteht – ähnlich wie bei Sauerkraut oder Kombucha. Sie werden seit Jahrzehnten in Garten, Haushalt und Tierhaltung eingesetzt.

Für Tiere gibt es EM in vielen Formen: als fermentiertes Futter, als Pflegeprodukt fürs Fell oder eingebrannt in Keramik. Das Schöne daran: Alles ist umweltfreundlich, sanft und passt wunderbar zu einer natürlichen Hundepflege.

Meine Produkte bestelle ich bei EM Chiemgau. Dort findest du eine eigene Rubrik für Hunde* und für Kleintiere* – von Pfotenschutz über Mundspray und Pflegecreme bis zum Helpspray für aufregende Momente.

Joshys EM-Lieblinge

1. Der EM-Keramiknapf – mein größtes Aha-Erlebnis

Seit Joshy aus einem EM-Keramiknapf frisst, isst er meistens alles auf. Vorher war er sehr mäkelig und hat nur wenig gefressen. Mir fällt außerdem auf, dass das Futter sichtbar länger frisch und appetitlich aussieht. Auch das Wasser aus der Schale trinkt er richtig gern.

Kleiner Tipp für Besitzer von Mini-Hunden: Ich habe für Joshy die Katzenschale* gekauft – sie passt perfekt zu seiner Größe. Für größere Hunde gibt es den Hundenapf*.

2. Das EMvet Pflegeshampoo – frisch, ohne Parfümwolke

Das EMvet Pflegeshampoo* duftet sehr dezent, und genau das ist mir wichtig. Joshys Fell glänzt danach, und das Frisch-gewaschen-Gefühl hält für mein Empfinden erstaunlich lange an.

Wie ich darauf gekommen bin? In der Saison davor waren wir beim Hundefriseur, der ein herkömmliches Shampoo verwendet hat. Kurz danach hatte Joshy Herbstgrasmilben. Zufall? Vielleicht! Seit wir das EM-Shampoo nutzen, ist seine Haut jedenfalls ruhig geblieben, und die Milben sind ausgeblieben.

3. Futterferment & Futterkohle – für den Bauch

Das Futterferment mit Futterkohle* hat schon unser Hamster bekommen, und jetzt steht es auch bei Joshy auf dem Speiseplan. Die milchsauer fermentierte Ergänzung unterstützt eine gesunde Verdauung.

Die Futterkohle gebe ich ihm zusätzlich ab und zu als Kur, meist ein- bis zweimal im Jahr für ein bis zwei Wochen – zum Beispiel, wenn er beim Spaziergang etwas Fragwürdiges im Maul hatte. Wie lange und wie oft das für deinen Hund passt, besprichst du am besten mit deiner Tierärztin.

4. Das Halsband – meine ganz persönliche Beobachtung

Joshy trägt das Katzen-Halsband*, das auch für Welpen und ganz kleine Hunde passt. Für größere Hunde gibt es das Hundehalsband*. Seit er es trägt, hatten wir bisher keine einzige Zecke, und er wirkt auf mich entspannter. Spannend finde ich: Von vielen anderen Hundehaltern habe ich genau dasselbe gehört. Eine Garantie ist das natürlich keine – schau deshalb nach jedem Spaziergang trotzdem kurz über das Fell.

Mein Fazit

Für Joshy waren es die kleinen Veränderungen, die am meisten bewirkt haben: ein anderer Napf, ein mildes Shampoo, eine sanfte Ergänzung fürs Futter. Wenn du gerade erst anfängst, starte mit dem Napf. Er ist eine einmalige Anschaffung und war bei uns die größte Überraschung.

Und eines habe ich dabei gelernt: Jedes Tier ist ein ganz eigenes Individuum – genau wie wir Menschen. Was Joshy guttut, kann bei deinem Hund ganz anders wirken. Ich probiere weiter und halte dich hier auf dem Laufenden. Und ich freue mich riesig über deine Erfahrungen: Was hat deinem Liebling geholfen?

Und wenn du deinem Liebling auch pflegend etwas Gutes tun möchtest: Schau gern in mein Board Pfote & Hand und hol dir meinen kostenlosen Goldenen Tropfen – dort findest du alles rund um pflegende fette Pflanzenöle für Mensch und Hund.


von Herz zu Herz · Stephanie


 

Wichtig: Alles hier beruht auf meinen persönlichen Erfahrungen mit meinem eigenen Hund. Es ersetzt keine tierärztliche Beratung. Wenn dein Hund krank ist oder du unsicher bist, frag bitte deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.

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